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Wendelstein + Schwanstetten November 2019

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INHALT DIE NÄCHSTEN

INHALT DIE NÄCHSTEN AUSGABE-TERMINE 3 Egon plaudert 4 Vorwort Wendelsteiner Bürgermeister Werner Langhans 6 - 7 Adventsaustellungen und -Basare 8 - 12 Aus dem Rathaus Wendelstein Dezember I 2019 ab 28.11.2019 Anzeigenschluss 15.11.2019 Dezember II 2019 ab 13.12.2019 Anzeigenschluss 29.11.2019 Januar 2020 ab 16.01.2020 Anzeigenschluss 07.01.2020 Februar 2020 ab 01.02.2020 Anzeigenschluss 23.01.2020 13 Aus dem Markt Schwanstetten 14-18 Aus der Region 21 Mit freude schenken 22 - 24 Was | Wann | Wo 26 – 29 Vereine 30 - 31 Bürgeriniativen 33 - 35 Kinder und Jugend 36 - 41 Parteien 42 Herzlichen Glückwunsch 45 - 47 Azubi-Extra 48 - 55 Das Magazin - mieten.kaufen.bauen 57 - 60 Kirchen 61 Kleinanzeigen 62 - 63 Service Markt Wendelstein Unser Verteilgebiet: Wendelstein Groß- u. Kleinschwarzenlohe Röthenbach St. W. Sperberslohe, Mittelhembach Raubersried Neuses, Sorg, Harm Leerstetten, Furth Schwand SIE MÖCHTEN IM MITTEILUNGS- BLATT INSERIEREN? Wir beraten Sie gerne telefonisch unter 09129 / 7444 Oder informieren Sie sich auf unserer Webseite unter www.seifert-medien.de Sie haben eine fertige Anzeige? Schicken Sie uns Ihre PDF-Datei an info@seifert-medien.de Wir nehmen Kontakt mit Ihnen auf. IMPRESSUM MITTEILUNGSBLATT WENDELSTEIN - SCHWANSTETTEN Herausgeber: Seifert Medien Verantwortliche Schriftleitung: Jürgen Seifert Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit der Marktgemeinde Wendelstein: Norbert Wieser Verantwortlich für die Anzeigen: Jürgen Seifert Anzeigenverwaltung und Gesamtherstellung: Seifert Medien, Wendelstein Anschrift: 90530 Wendelstein, Marktstraße 10 Tel. 09129/7444, Fax 09129/270922 Email: seifert.medien@t-online.de Verteilung: Kostenlos in jeden Haushalt im Markt Wendelstein mit seinen Ortsteilen Großschwarzenlohe, Kleinschwarzenlohe, Neuses, Raubersried, Röthenbach St. W., Sorg, Sperberslohe, Schwand, Leerstetten, Mittelhembach, Harm, Furth Auflage: 12.500 Exemplare Dieses Mitteilungsblatt ist kein Amtsblatt im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen. Es ist politisch unabhängig und wird ohne Zuschüsse der Kommune, allein vom Verlag aus den Anzeigenerlösen fi nanziert. Daraus kann sich ein unterschiedlicher Seitenumfang ergeben. Aus diesem Grund sind Kürzungen der Textbeiträge möglich. Wir versuchen dies jedoch zu vermeiden. Zuschriften sind willkommen, eine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird nicht übernommen. Bilder und Texte werden nur zurückgeschickt, wenn ausreichend Rückporto beigelegt wurde. Gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder und müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Abdruck, auch auszugsweise, nur mit der Genehmigung des Herausgebers gestattet. Für Irrtümer kann keine Haftung übernommen werden. 2 NOVEMBER 2019

EGON PLAUDERT NOVEMBER-GSPENSTER von Egon Helmhagen Draußn is fei kalt und garstig, draußn fällt a Nieslregn, draußn nebelt‘s und es fröstlt, a Wetter, des mir gar net mögn. Drum sei gscheit und bleib herinna, drum sei gscheit und geh‘ net naus, drum sei froh und freu´ dich über a warm‘s Plätzla drin im Haus. In an ganz bequemer Sessl, mit Pantoffln an die Füß, dazu a Fläschla voll Silvaner, von Würzburg gschickt, mit schöne Grüß. A so wär´s recht und du kannst etz bis Weihnachtn so hockn bleibn, und die blöde Welt da draußn kann dir größtenteils am Buckl steign. Aber das kann die Welt eben nicht, weil sie grad im November immer wieder aufgeschreckt wird und wir mit ihr. Zum Beispiel am dritten November, wo die Weidmänner herumballern und ihren Schutzpatron Hubertus hochleben lassen, oder am Elften im Elften, wo es den Faschingsnärrischen dämmert, und der Pulzermärtel als Heiliger Martin auf seinem Schimmel vorbeireitet, gefolgt von den Kindern mit ihren Laternen, die singen „Laaateeeaane, Laaateeeaane, Sonne, Mond und Steeaane, Rabiml, Rabaml, Rabumm!“ Und schimpfenden Autofahrern die dahinter im Stau stecken bleiben. Das größte Gwerch aber findet in der Nacht zum ersten November statt, an Halloween. Da ist mit einer Invasion von Hexen, Druden und Dämonen zu rechnen. Früher war da bloß Allerheiligen und meistenteils Ruhe, aber jetzt herrscht Lärm, um die Geister abzuschrecken. Die ganze Halloween-Gaudi stammt ursprünglich aus Irland und ist einstmals mit den Emi-granten nach Amerika ausgewandert. Die Amis haben dann daraus eine Riesenfete gemacht und feiern jetzt einen komprimierten Fasching an einem Tag. Mit Partys, viel Essen und noch mehr Trinken und sie sausen mit viel Geschrei herum, als Hexen, Totengerippe und andere Monster. Des gfallert mir, glaub ich, net. Später ist der, die oder das Halloween wieder über den großen Teich zurückgeschwommen und wird jetzt auch bei uns zelebriert. Auch bei uns hängt jetzt an so mancher Haustüre ein Gerippe und leuchtet ein Kürbiskopf am Fensterbrettla. Zum Färchtertmachn und Abschrecken von bösen und üblen Gespenstern. Des is etz auch bei uns total „in“. So mancher hullert so ein Gartenmonster sogar eigenhändig aus und schnitzt Augen, Nosn und ein zahnluckertes Maul nei. Und vermanscht des innawendige Zeich dann mit Nelken, Essig, viel Zucker und noch mehr Ärbert zu Brei, Kompott, Suppn und Bowle. Wer dazu zu faul ist, der kauft sich einen Halloween-Keramik-Kürbis. Eine andere Leckerei, weithin bekannt und sehr begehrt, in früheren Zeiten von sieben Zuckerbäckern ab Anfang November gebacken, waren die Wendelsteiner Zuckerstückla und Pfeffernüssla, die sogar auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt verkauft wurden. Die Pfeffernüssli gibt es heute noch, sie werden nach einem Geheimrezept gebacken und schmecken nach Herbst, Voradvent und Jahresausklang. Pfeffernüssla lassen die Nasenfl ügel vibrieren, stellen die Geschmacksnerven auf Weihnachtsgenüsse ein und lassen das Wasser eimerweise im Mund zusammenlaufen. „Also, su wos gout´s!“ Sie zeigen allerdings auch an, dass der Kundendienst für die Heizung fällig ist, und dass die Sommerwoar eingemottet werden muss. Aber heute, am 31. Oktober ist erst mal Halloween, und da schellen die Kinder an den Haustüren und verlangenalloween „Spende oder Streich!“, oder auf Englisch „Trick or Treat“, Süßes oder Saures. Also entweder du zahlst, oder sie stelln wos o. Und bevor, dass die mir mein´ Briefkastn zunogln, gib ich ihnen lieber a Tütn Pfeffernüssla. Das Halloween und däi Woar dou ist natürlich wirklich bloß eine überkommene Gaudi, und Geister und Hexen gibt´s werkli nimmer. Obwohl...? Oder vielleicht doch? Ich hab neulich mitbekommen, wie jemand einer Gruppe Besuchern am Badhausplatz erklärt hat, dass seit dem Mittelalter dort ein Baderhaus gestanden ist „und des wird etz in Bad Windsheim im Freilandmuseum wieder aufbaut! Und dortn drübn“, hat er erklärt, „in dem Eck´ an der Mauer dortn, dortn hobn´s 1556 die letzte fränkische Hex´ verbrennt. Da hat ein anderer aus seinem Gefolge eine danebenstehende silberhaarige Dame angeschaut und in seinen Bart gemurmelt „Die vorletzte!“ Besuchen Sie uns in einer unserer Filialen und probieren Sie unser handwerkliches Weihnachtsgebäck! 90530 Wendelstein Querstraße 8 Telefon: 09129 / 9873 90530 Großschwarzenlohe Rother Straße 1B im Kaufland 90537 Feucht Schwarzenbrucker Straße 1 im Hagebaumarkt Telefon: 09128 / 9118471 90537 Feucht Hauptstraße 6 Telefon: 09128 / 9122870 Sonntags geöffnet www.logalmadador.de NOVEMBER 2019 3

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