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Reichswaldblatt März 2019

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AUS DEM FEUCHTER RATHAUS

AUS DEM FEUCHTER RATHAUS Buntes Programm bei der Seniorenprunksitzung Vergnügliche Stunden genossen die Bürgerinnen und Bürger älteren Semesters bei der Seniorenprunk-sitzung in der Reichswaldhalle Feucht. Zusammen mit dem Präsidenten von Feuchtfröhlich, Pascal Czerwek, begrüßte Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht alle Gäste und versprach ihnen wieder ein buntes und abwechslungsreiches Pro-gramm. Rupprecht freute sich, dass auch in diesem Jahr, trotz der schlechten Wetterverhältnisse, wie-der so viele Bürgerinnen und Bürger aus Feucht und Moosbach der Einladung des Marktes Feucht ge-folgt waren. Unter den zahlreichen Akteuren befanden sich u.a. Gardemädchen und Tanzmariechen, das Männerballett und Büttenredner. Mit dabei waren auch die Allersberger Mini-Flecklashexen, die rasant über die Bühne wirbelten. Konrad Rupprecht bedankte sich zum Abschluss bei allen Aktiven und verteilte Geschenke für die Kleinen und Großen von Feucht-fröhlich. Fotos: Herbert Bauer Ehrungen bei Bürgerversammlung Moosbach Daniel Rupprecht wurde am 5. Februar von seinem Namensvetter Konrad Rupprecht geehrt – und zwar als einer der Besten bei der Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf zum Landwirt. Der Erste Bürgermeister beglückwünschte den jungen Moosbacher zu dieser Leistung, wünschte ihm für seinen künftigen Lebensweg weiterhin recht viel Erfolg und überreichte ihm einen Buchgutschein. Danach holte er die Feuerwehrkameradinnen und Kameraden der Moosbacher Wehr, die am Katastropheneinsatz teilgenommen hatten, zu sich. Sie waren – wie die Mitglieder der FFW Feucht – am 13. Januar innerhalb von kürzester Zeit zum Katastropheneinsatz ins Berchtesgadener Land ausgerückt, um dort bei der Bekämpfung der enormen Schneemassen zu helfen. Rupprecht bedankte sich für diesen Einsatz und übergab jedem einen AFG-Gutschein. Im Anschluss skizzierte der Erste Bürgermeister die Geschehnisse des Jahres 2018, danach berichtete der Geschäftsführer der Feuchter Gemeindewerke (FGW), Raimund Vollbrecht, von den aktuellen Entwicklungen der Werke. In Anschluss hatten die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, ihre Anliegen vorzubringen. Vier Personen nutzten diese. Themen waren der Hennertsmühlgraben, der gesetzliche Beförderungsanspruch der Moosbacher Schüler, das Verkehrskonzept, die Radwege, die PWC-Anlage und der Umzug der Deutschen Post in Feucht. Verkehrsüberwacher als Rosenkavaliere Der Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit Oberpfalz, dem auch Feucht angehört, hatte sich zum Valentinstag etwas ganz Besonderes ausgedacht: Wer richtig parkte, bekam am 14. Februar eine Rose als Dankeschön an den Scheibenwischer. Der Valentinstag in Feucht stand im Zeichen der Richtigparker: Wer sein Auto regelkonform abstellte – sich also an Zeiten, Gebühren oder Halteverbote hielt – wurde am Valentinstag von den Verkehrsüberwachern des Zweckverbands Kommunale Verkehrssicherheit Oberpfalz (ZV KVS) mit einer gelben Rose und einer Dankeschön-Karte überrascht. „Wir wollten nicht immer nur tadeln, sondern auch all jene loben, die immer, oder fast immer, vorschriftsmäßig und rücksichtsvoll parken. Schließlich ist es als kommunale Behörde nicht unser Ziel, möglichst viele Strafzettel zu verteilen, sondern allen voran für ein gutes Miteinander auf der Straße zu sorgen.“ Dem pflichtete auch Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht bei: „Die Aktion des Zweckverbands setzt ein tolles Zeichen. Außerdem schafft so eine kleine Wertschätzung im Alltag Anreiz, auch beim nächsten Mal wieder mehr Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer, Rettungsfahrzeuge, Kinderwagen und öffentliche Verkehrsmittel zu nehmen.“ Der ZV KVS belohnt umsichtige Verkehrsteilnehmer immer wieder mit verschiedenen Aktionen – erst vergangenen Dezember mit Schoko- Nikoläusen. Die Aktion „Rosen für Richtigparker“ fand am 14. Februar im Einsatzgebiet des Zweckverbands zum zweiten Mal statt. Foto: ZV KVS 6 34. Bürgermeister-Radltour: Favorit steht fest Bis zum 8. Februar konnten Bürgerinnen und Bürger mitentscheiden, wohin die letzte Radltour mit Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht geht. Zur Auswahl standen die Touren der vergangen 19 Jahre. 83 Stimmzettel trafen im Feuchter Rathaus ein und mit einem eindeutigen Ergebnis stand der Favorit, die Firma Max Bögl in Greißelbach, fest. 30 Stimmen erhielt die Tour Max Bögl nach Sengenthal in die Oberpfalz. Mit 20 Stimmen folgte die Fahrt nach Stein ins Faberschloss. Alle anderen Fahrten erhielten zwischen zwei und vier Stimmen. Die Tour zur Firma Max Bögl wurde im Jahr 2012 durchgeführt. Damals waren auf der 68 Kilometer langen Strecke 105 Radbegeisterte mit Konrad Rupprecht unterwegs. Genauere Informationen zur Bürgermeister-Radltour, die am 3. August 2019 stattfindet, folgen im Sommer in der Presse und auf www.feucht.de FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2019

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