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Nürnberg-Eibach/Reichelsdorf/Röthenbach - August 2018

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AUS DER REGION

AUS DER REGION Nürnberger Klassik Open Air 2018 Er bleibt Europas größter und grünster Konzertsaal – der Nürnberger Luitpoldhain. Seit der Jahrtausendwende ist er Schau- beziehungsweise Hörplatz des Klassik Open Air der Stadt Nürnberg. Im Juli und August verwandelt sich die Parklandschaft bei freiem Eintritt zu einem Festivalgelände der besonderen Art – in diesem Jahr zum 19. Mal. Während der drei klassischen Konzerte am Sonntag, 22. Juli 2018, um 11.00 Uhr (Familienkonzert) und um 20.00 Uhr sowie am Samstag, 4. August 2018, um 20.00 Uhr wird der Luitpoldhain zum Picknickplatz für über 100.000 Besucherinnen und Besucher und zur großen Bühne für Nürnbergs Orchester: die Staatsphilharmonie Nürnberg und die Nürnberger Symphoniker. Das Klassik Open Air ist ein Treffpunkt für die bunte Stadtgesellschaft: Metal-Fans lagern neben den Mitgliedern eines musikalischen Damenkränzchens, eine türkische Picknickgesellschaft teilt sich das Brot mit russischen Konzertliebhabern. Klassik-Kenner und Klassik-Einsteiger entspannen vereint auf der grünen Wiese, reagieren spontan mit Applaus und Tanzeinlagen. Jung und Alt, Familien und Freunde pilgern zu diesem Bürgerfest, das schon einmal als „Woodstock der klassischen Musik“ bezeichnet wurde. Samstag, 4. August 2018: Nürnberger Symphoniker Am zweiten Konzertabend stellt sich um 20.00 Uhr der aus Singapur stammende Kahchun Wong als neuer Chefdirigent der Nürnberger Symphoniker vor größtmöglicher Zuschauerkulisse vor – mit einem Programm seiner Lieblingskompositionen. Auf „My Playlist“ – so der Programmtitel – dürfen für ihn Werke von Leonard Bernstein, Paul Dukas sowie Musik aus seiner asiatischen Heimat nicht fehlen. Für fernöstlichen Zauber sorgt das Violinkonzert „The Butterfly Lovers“, das in der jungen südkoreanischen Geigerin Bomsori Kim eine authentische Interpretin hat. Für sein Auftaktkonzert beim Klassik Open Air komponierte Kahchun Wong das Werk „Sunny Island in Germany“. Mit ihm bringt er ein Stück Singapur und gleichzeitig ein interaktives Willkommensgeschenk für das Publikum mit in den Luitpoldhain. Das Werk besteht aus drei Teilen, wobei die Zuschauerinnen und Zuschauer im zweiten Teil eine besondere Rolle spielen: Im Vorfeld des Konzerts können sie sich die Sound-Datei „Regenschauer in Singapur“ auf ihr Smartphone herunterladen. Mit ihr und mit Body- Percussion soll gemeinsam ein Regenerlebnis der besonderen Art kreiert werden. Die Sound-Datei „Regenschauer aus Singapur“ kann ab Montag, 9. Juli, unter www. klassikopenair.de im mp3-Format heruntergeladen werden. Das Sparda-Wunschstück Es war eine Idee der Sparda-Bank, dem Publikum in den Konzerten eine Stimme zu geben. So können seit 2006 Besucherinnen und Besucher jährlich aus drei Meisterwerken der klassischen Musik ihr Sparda-Wunschstück wählen. Beim ersten Klassik Open Air und auf www.klassikopenair.de kann bis zum 26. Juli für folgende Stücke abgestimmt werden: 1. Reinhold Glière (1875-1956): Tanz der russischen Matrosen aus dem Ballett „Roter Mohn“ 2. Camille Saint-Saëns (1835-1921): Danse Bacchanale aus „Samson et Dalila“ 3. Peter Tschaikowsky (1840-1893): Hopak aus „Mazeppa“ Förderer des Klassik Open Air Das Klassik Open Air hätte keine Zukunft, wenn sich nicht treue Förderer gefunden hätten, die ihr Engagement langfristig garantieren. So dankt die Stadt Nürnberg wiederholt den wichtigsten Förderern des Klassik Open Airs – der Lebkuchen Schmidt GmbH & Co. KG, der Rudolf und Henriette Schmidt-Burkhardt Stiftung und der Sparda-Bank Nürnberg eG – sowie dem Förderer N-Ergie AG. Dank ihres Engagements bleiben die Konzerte auch in diesem Jahr wieder eintrittsfrei. Zeichen für Klassik-Fans: zwei neue Vogel-Pins Das neue Vogel-Paar zeigt sich fröhlich gestylt: Der einfarbige Pin begleitet die Konzerte der Staatsphilharmonie Nürnberg und der gemusterte Pin das Konzert der Nürnberger Symphoniker. Der Nürnberger Kulturpreisträger Toni Burghart entwarf 2001 das erste Vögelchen als Signet des Klassik Open Airs. Seither erreichten die Pins Kult-Status. Besucherinnen und Besucher können ihre Sympathie für das Klassik Open Air durch eine Spende von mindestens fünf Euro für die Konzerte bekunden und erhalten als Dankeschön einen der Vogel-Pins. Seit 2017 können Besucherinnen und Besucher das Programmheft für einen Euro Schutzgebühr erwerben. Neben den gesamten Konzertprogrammen enthält es Hintergrundinformationen zu den Konzerten und Mitwirkenden. alf www.klassikopenair.de - www.facebook.com/klassikopenair 18 NÜRNBERGEIBACH | RÖTHENBACH | REICHELSDORF • AUGUST 2018 EIB_2018-08.indd 18 16.07.2018 15:58:29

DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN Abschied vom Einheitslook „Raufaser weiß“ ist längst nicht die einzige Lösung. Ob pur, mit Putz, Tapete oder Holz, Wände und Decken lassen sich ganz dem individuellen Wohnstil entsprechend gestalten. WOHNRAUM INDIVIDUELL GESTALTEN Es gab eine Zeit, da hieß Wandgestaltung ganz einfach: Raufaser. Praktisch, mehrmals überstreichbar und auch vom Heimwerker einigermaßen ordentlich zu verkleben, hielt die anspruchslose Tapete Einzug in die Renovierungsklauseln von Mietverträgen. Diese Klauseln sind mittlerweile jedoch ungültig – und auch sonst gibt es keinen Grund, sich auf die schlichte Einheitsverkleidung von Wand und Decke zu beschränken. Für Bauherren und Modernisierer ist das Tapezieren längst kein Muss mehr. Was früher als ärmlich galt – eine verputzte Wand –, ist im modernen Innenausbau sehr gefragt. Das ist auch den guten baubiologischen Eigenschaften von mineralischen Putzen wie Lehm oder Kalk zu verdanken: Ihre diffusionsoffenen Oberflächen nehmen die Feuchtigkeit aus dem Raum auf und geben sie bei Lufttrockenheit wieder ab, so dass stets ein angenehmes Raumklima herrscht. Der alkalische Kalk wirkt zudem antibakteriell und beugt der Schimmelbildung vor. UND SO WIRD ES GEMACHT ... Fragen Sie Ihren Fachmann nach der besten Lösung! Lehmputze lassen sich grundsätzlich auf jeden Wandaufbau auftragen, auch auf Holz, Poren- oder Stahlbeton. Eventuell ist vorher ein Anstrich mit einem Lehmhaftgrund nötig, mitunter verschafft man dem Putz auch durch eine Matte, etwa aus Schilfrohr, festen Halt. Darauf wird in ein oder zwei Schichten verputzt – mit der Kelle oder bei großen Flächen mit dem Spritzschlauch. Foto: AdobeStock, fneun Wer eine natürliche Farbgebung in Naturweiß- oder Brauntönen liebt, kann auf einen Anstrich verzichten. Es gibt aber auch Farbputze, denen bereits die entsprechenden Pigmente beigemischt sind. Verarbeitet man mehrere Farben übereinander, entstehen reizvolle Lasureffekte. Streich- oder Rollenputze werden wie Wandfarben einfach mit der Deckenbürste oder der Malerrolle aufgetragen. Sie haben allerdings eine sehr feine Struktur, die an Schleifpapier erinnert. Wer also eine ausdrucksstärkere Oberfläche wünscht, sollte auf Profiputz und einen professionellen Verputzer zurückgreifen. Durch Bürsten, Fegen oder Formen mit speziellen Kellen erzeugte Struktureffekte sehen nur wirklich gut aus, wenn die Arbeit fachgerecht ausgeführt wird. Quelle: Schwäbisch Hall Gartengestaltung · Pflasterarbeiten Obst- und Ziergehölze · Garten- und Baumpflege · Teichbau · Bewässerungsanlagen Ab März Baumschulverkauf Katzw. Neusseser Str. Ortsausgang Telefon 0 91 22/88 73 65 · Mobil 0170 47 25 760 gartengestaltung-ruebner@web.de AUGUST 2018 • NÜRNBERGEIBACH | RÖTHENBACH | REICHELSDORF 19 EIB_2018-08.indd 19 16.07.2018 15:58:30

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