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Mitteilungsblatt Wendelstein + Schwanstetten - Januar 2020

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AUS DER REGION

AUS DER REGION Mittelschule Rednitzhembach Bayerischer Umweltminister ehrt Mittelschule Rednitzhembach als Umweltschule in Europa © Foto: „StMUV“ Ausgezeichnete Schulen aus dem Landkreis Roth Thorsten Glauber zeichnete 164 Schulen aus der Oberpfalz, aus Niederbayern und Teilen Mittelfrankens für ihre Umwelt-Projekte aus In der zweiten von drei Auszeichnungsveranstaltungen überreichte der Bayerische Umweltminister Thorsten Glauber den erfolgreichen Schulen die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule für das Schuljahr 2018/2019“ im Goethe-Gymnasium in Regensburg. Der bayerische Umweltminister betont, dass junge Menschen gebraucht werden, um unsere Umwelt zu schützen und den Klimawandel erfolgreich zu bewältigen. Denn nur wenn alle zusammenarbeiten können die Herausforderungen des Klimawandels gemeistert werden. Die Schüler seien ein Vorbild, deren Engagement Mut macht. Umweltschule in Europa – Internationale Nachhaltigkeitsschule Die Auszeichnung erhalten Schulen, die innerhalb eines Schuljahres an zwei Projekten zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit arbeiten und dabei zeigen, wie sie durch Verhaltensänderungen sowie konkrete Umsetzungsmaßnahmen an ihrer Schule zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt beitragen. Projekte „Plastik und Meer“ und „Friday for Future“ an der Mittelschule Rednitzhembach In einem ersten Projekt setzten sich Schülerinnen und Schüler in Kooperation mit dem Mobilen Erfahrungsfeld der Sinne aus Nürnberg mit dem Thema Plastik und Meer auseinander. An zwei Tagen wurden die Risiken und Folgen des unkontrollierten Wegwerfens von Plastikmüll besprochen. Diese Aktion war auch Anstoß für die Einführung der „Gelben Säcke“ in den Klassenzimmern, denn die Schülerinnen und Schüler wollten ganz konkret in der Schule etwas bewirken. Die Idee für einen Umweltprojekttag entstand im Anschluss an die Aktion „Plastik und Meer“. Lehrer und Schüler entschieden, eine Umwelt-Projektwoche durchzuführen. Die Klassenverbände wurden in dieser Woche aufgelöst und die Schülerinnen und Schüler recherchierten, analysierten und produzierten zu selbst gewählten Schwerpunkten aus den Bereichen Artenschutz, Recycling und Nachhaltigkeit. Die Ergebnisse in Form von Mitmachaktionen und Präsentationen wurden im Rahmen eines Sommerfests der Öffentlichkeit vorgestellt. Schulen, die schon länger dabei sind, verankern so zunehmend Nachhaltigkeitsaspekte im Schulleben. Eine Jury aus Vertretern des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen sowie des LBV als Koordinator dieser Auszeichnung entscheidet über die Vergabe des Titels. Die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“ wird jeweils für ein Schuljahr vergeben. Die Mittelschule Rednitzhembach ist nun schon im zweiten Jahr mit dabei, um das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit konsequent ins Schulprofil einzubauen. Andrea Droglauer 48 Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder - Stamm St. Wolfgang - St. Wolfgang und Eckersmühlen reisen in’s Wunderland Vor einiger Zeit ereilte die Stämme Eckersmühlen und St. Wolfgang eine Einladung zur Teeparty von Alice Kingsley und so fuhren wir vom 06. bis 08.12.19 gemeinsam nach Rockenbach. Von einer dampfenden blauen Raupe wussten wir, dass dort der Eingang ins Wunderland liegt. Doch wo genau sollte dieser Eingang liegen? Auf dem Spielplatz vielleicht? Oder doch am Dorfrand beim Zeltplatz? Diese Fragen beschäftigten uns bei unserer Ankunft. Doch was war das? War dort eine Bewegung am Schlossturm? Oh, ein weißes Kaninchen kam auf uns zu. Es hatte eine große Uhr dabei und konnte sprechen, so ein wundersames Kaninchen. Wir sollten dem Kaninchen schnell folgen, denn wir seien schon viel zu spät betonte es immer wieder. Und so gelangten wir an einen großen Baum in dessen Wurzeln der Kaninchenbau lag, der uns ins Wunderland bringen sollte. Nachdem wir die richtige Tür im Raum der Türen geöffnet hatten, fanden wir eine festlich gedeckte Tafel vor. Alice begrüßte uns zusammen mit ihren Freunden dem Märzhasen und dem verrückten Hutmacher und lud uns ein von den köstlichen Speisen zu probieren. Gerade als wir anfangen wollten, tauchte eine lila-pinke Katze auf, die ein ganz breites Grinsen trug. Sie setze sich zu uns und murmelte sie wolle auch noch mitfeiern. Zu später Stunde als wir gemeinsam sangen, tauchte jedoch die rote Königin und ihre Kartenarmee auf. Sie rief laut wer diese Feier erlaubt hat und dass Singen im Wunderland verboten sei. Als sie Alice entdeckte, rief sie laut „Ist das DIE Alice?! Nehmt sie gefangen! Ab mir ihrem Kopf!“ und die Kartensoldaten nahmen Alice mit sich. Der Märzhase und der Hutmacher konnten es nicht fassen und riefen wild durcheinander „Rettet Alice! Was sollen wir nur ohne sie tun?! Alice muss das Wunderland beschützen!“. Aus einer Nebelschwade tauche plötzlich die blaue Raupe auf. Sie beruhigte uns alle und sprach in Rätseln, allerdings betonte sie immer wieder wir sollen der roten Königin ein Geschenk machen. Noch etwas geplättet von den Ereignissen gingen wir in unsere Betten und versuchten uns einen Reim auf die Aussagen der Raupe zu machen. JANUAR 2020 Am nächsten Tag war der Plan dann klar. Wir mussten lernen unbemerkt ins Schloss zu kommen und die Königin mit einem Geschenk ablenken und besänftigen. Nur so konnten wir Alice aus ihren Fängen befreien. So lernten wir also anschleichen, bastelten uns Masken, lernten neue Gerüche und Geschmäcke kennen, gestalteten Traumfänger, mussten im Schlossgarten Crocket mit der Königin spielen und lernten Kartentricks, um die Kartenarmee ablenken zu können. Am späten Nachmittag rief uns der Hutmacher zusammen und wir machten uns auf ins rote Schloss. Doch kaum den ersten Stock errungen hielt uns die Kartenarmee auf. Der Soldat kann mit den Entscheidungen der Königin nicht mehr leben und möchte uns helfen, jedoch traut er uns noch nicht und wir müssen ihm unser Wissen über das Wunderland beweisen. Nachdem wir also 1, 2 oder 3 übers Wunderland gespielt hatten gab uns der Soldat den Hinweis, dass noch weitere Soldaten im Schloss sind und wir nur weiterkommen, wenn wir schleichen. Durch das dunkle Schloss ging es 2 Stockwerke weiter hoch, ganz leise auf unseren Fußsohlen. Etwas beängstigend war das Stapfen der Soldaten schon, aber das weiße Kaninchen zeigte uns geheime Wege und so gelangten alle in den Thronsaal der Königin. Diese herrschte mit bösem Ton und nahm keines der Geschenke ihrer Gäste an. Der Märzhase und Grins brachten beide eine neue Kopfbedeckung für die Königin, denn ihre Krone war schon etwas klein für den großen Kopf. Doch beide schönen Hüte landeten zerknüllt auf dem Boden. Wo blieb denn nur der Hutmacher mit unserem Geschenk? Wir riefen laut nach ihm und endlich kam er herbeigeeilt. Er brachte den schönsten Hut den wir je gesehen hatten und setze ihn der Königin auf. Diese sichtlich beeindruckt von ihrem neuen Spiegelbild ließ unsere Alice frei und so konnten wir alle gemeinsam das Schloss verlassen und das Wunderland hatte seine Heldin wieder. Jasmina Frisch

AUS DER REGION 2019er-Rückblick bei Jahresabschlussfeier mit guten Wünschen und großem Dank Der Bevölkerung Mut gemacht aufs neue „2020er“-Jahrzehnt Ich wähle Bürgermeister Werner Langhans, weil er weiterhin ein lösungsorientierter Bürgermeister mit Weitblick sein wird. zuhören. entscheiden. handeln. Roesler@ CSU-Wendelstein.Bayern MICHAEL RÖSLER LISTE 1 PLATZ 8 An der traditionell ökumenischen Jahresabschlussfeier am Marktplatz beim Alten Rathaus nahmen wieder mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger teil, die teilweise vorher auch schon die Gottesdienste in St.Georg und St.Nikolaus besucht hatten. Wendelstein - Die Wintertemperaturen passten und nur der Schnee fehlte, als auch jetzt wieder mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger an der traditionellen Jahresabschlussfeier der Gemeinde gemeinsam mit den beiden Kirchengemeinden am Alten Rathaus teilnahmen. Pfarrer Norbert Heinritz und sein katholischer Amtskollege Michael Kneissl gestalteten den geistlichen Teil der Feier, wozu der evangelische Posaunenchor die musikalische Umrahmung übernahm. Ein Bestandteil der Feier war zudem der Rückblick auf 2019 durch Bürgermeister Werner Langhans. Den Auftakt zur Feier bildete im Anschluss an die Gottesdienste in St.Georg und St.Nikolaus der gemeinsame Zug vieler Bürgerinnen und Bürger zum Alten Rathaus, wo Bürgermeister Werner Langhans die ökumenische Jahresabschlussfeier eröffnete und allen Mitwirkenden dankte. Pfarrer Michael Kneissl übernahm die geistlichen Worte, während Pfarrer Norbert Heinritz die Fürbitten oblagen und der Wendelsteiner Posaunenchor die Feier musikalisch umrahmte. In seiner Ansprache widmete sich Pfarrer Kneissl dem Thema „Zeit“ und gab den Anwesenden mit auf den Weg, sich ganz wie „Momo“ im gleichnamigen Buch den heutigen „Zeitdieben“ zu widersetzen. Es gebe kaum Möglichkeiten, so der Pfarrer, sich allen modernen Veränderungen zu entziehen, aber gerade die Zeit sei ein Lebenselement, das für den Menschen eine selbst bestimmbare Größe bleibe - außer er lasse sich die Zeit für sein Leben von anderen rauben. Nach ihm fragte Bürgermeister Werner Langhans symbolisch „Womit wird 2019 in unseren Erinnerungen bleiben?“ zu Beginn seines Rückblicks und erinnerte an einige Ereignisse - sowohl emotional, nachdenklich und traurig wie auch international oder auf bayerischer bzw. regionaler Ebene. Insgesamt hoffe er, 2019 werde dennoch mit vielen positiven Momenten und Ereignissen in Erinnerung bleiben. 2019 war ein „aktives Jahr“ für die Gemeinde Für ihn bleibe 2019 auf Gemeindeebene als „aktives Jahr“ in Erinnerung mit Höhepunkten wie dem „Umwelt- und Energietag“ im Herbst und er denke auch gerne an die unzähligen Begegnungen bei den vielen anderen Veranstaltungen und Aktivitäten zurück. Jetzt stehe die Gemeinde sogar vor einem „doppelten Wechsel“, denn der Jahreswechsel führe nicht nur in das Jahr 2020, sondern zugleich in ein neues Jahrzehnt - in die „2020er-Jahre“ mit auch vielen neuen Herausforderungen und anstehenden Entscheidungen bei langfristigen Entwicklungen. Und er bat die Bürgerinnen und Bürger, im März 2020 bei den Kommunalwahlen zum Wählen zu gehen. Sein Dank galt zudem allen ehrenamtlich Aktiven in den Vereinen und Organisationen der Marktgemeinde - ob im politischen, sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereich - sowie außerhalb der Vereine beim ehrenamtlichen Engagement fürs Gemeinwesen, da jede und jeder Einzelne so mit diesem Engagement das gesellschaftliche Leben der Gemeinde mitprägten. Gerade diese unverzichtbare gesamtgesellschaftliche soziale Leistung der vielen Ehrenamtlichen in ihrer Vielfalt mache auch überhaupt die Marktgemeinde zu dem lebenswerten Stück Heimat, das Wendelstein heute für viele sei. Text und Fotos: (jör) Glaserei Weikersdorfer Innungsfachbetrieb Bau • Innenausbau • Reparaturen • Reifenserivce • Kundendienst • Klimawartung • Unfallinstandsetzung • uvm... Richtweg 55 / 90530 Wendelstein Tel: 09129/3098 /WhatsApp: 09129/3098 Mail: info@richter-zech.de JANUAR 2020 49

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