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Reichswaldblatt - September 2020

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FEUCHT TSV 04 Feucht

FEUCHT TSV 04 Feucht Training in Corona-Zeiten Das Virus hält die Welt und das Vereinsleben immer noch auf Trab. Nach einem verhaltenen Start geht es in die Sommerpause, die einige Taekwondoler des TSV 1904 Feucht nutzen, um in den Urlaub zu fahren. Um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten, hat sich das Trainerteam dafür entschieden, den regulären Trainingsbetrieb nach den Sommerferien erst wieder am 21.09.2020 aufzunehmen. Inwieweit die normalen Zeiten gelten, ist noch nicht absehbar. Allerdings werden alle weiteren Updates und Informationen regelmäßig online* einsehbar sein. Rummelsberger Diakonie e.V. Das „Gottfried“ eröffnet erst im Januar 2021 Aufgrund von Verzögerungen durch die Corona-Pandemie verschiebt sich die Eröffnung des Seniorenzentrums Gottfried Seiler der Rummelsberger Diakonie in Feucht um fünf Wochen. Feucht – Das Seniorenzentrum Gottfried Seiler kurz „Gottfried“ der Rummelsberger Diakonie in der Zeidlersiedlung öffnet erst am 4. Januar 2021. „Die Verzögerung um fünf Wochen entsteht, weil ein Lieferant aufgrund eines kurzfristigen Betriebsausfalls durch die Corona-Pandemie die zugesagte Lieferung der 430 Innentüren nicht fristgemäß, sondern mit einer fünfwöchigen Verzögerung leisten kann“, berichtet Werner Schmidt, Leiter des Altenhilfeverbunds Rummelsberg der Rummelsberger Diakonie. Versuche, den Bauplan umzustrukturieren, hätten leider nicht funktioniert, erklärt Schmidt weiter. Er bedauere diese Verzögerung sehr, müsse sich aber den Umständen beugen. Wir wünschen allen Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr, allen Studenten ab Oktober einen guten Start ins neue Semester! Sollte Interesse an einem Probetraining bestehen, kontaktiert uns auf Facebook, Instagram oder schreibt eine Mail an: leicht.horst@t-online.de Nadine Niemeier (* Facebook: TaekwondoTSV04Feucht, Instagram: taekwondo_tsv_feucht, Homepage: www.tsv04feucht.de) In der Zeidlersiedlung in Feucht entsteht mit dem „Gottfried“ ein modernes Seniorenwohnen. Die Einrichtung ist in H-Form gebaut und hat zwei Stockwerke, die über Aufzüge bequem erreichbar sind. Im zweiten Stock befinden sich 20 Einzimmerwohnungen und zehn Wohnungen für Paare, die gemietet werden können. Für 80 pflegebedürftige Menschen wird es im ersten und zweiten Stock ein stationäres Wohnen geben. Ab Februar können außerdem 20 Senior*innen die Tagespflege im Erdgeschoss besuchen. In der Tagespflege wird gemeinsam gespielt und gekocht, außerdem werden Ausflüge unternommen. „Das Angebot richtet sich an Senior*innen, die im Gottfried leben, aber auch an ältere Menschen aus Feucht und Umgebung“, informiert Einrichtungsleiterin Kathrin Eibisch. Die Senioren-Tagespflege wird Montag bis Freitag geöffnet sein. Im Haus wird es Räumlichkeiten für externe Dienstleister wie Fußpflege und Frisör geben. Die Rummelsberger Diakonie strebt eine enge Vernetzung in der Marktgemeinde an: „Im betreuten Wohnen kooperieren wir mit der Diakonie Feucht und mit verschiedenen Institutionen, Vereinen und Kirchengemeinden verhandeln wir über weitere Kooperationen“, sagt Eibisch. Die Wohnungen und Pflegeplätze werden gut nachgefragt. „Wir haben bereits 14 feste Zusagen für die Wohnungen und an die 20 ernsthafte Anmeldungen für den Pflegebereich“, sagt Verbundleiter Schmidt. Und da die Bauarbeiten am „Gottfried“, abgesehen von der verzögerten Lieferung der Türen, nach Plan laufen, kann die Rummelsberger Diakonie den Interessenten beim Bezug entgegenkommen. „Die künftigen Mieter*innen können ihre Küchen bereits ab Mitte Dezember einbauen und sich auch schon erste Möbel liefern lassen“, sagt Einrichtungsleiterin Eibisch. Genügend Personal steht für Anfang Januar bereits bereit. „Im Laufe des Jahres, wenn das Seniorenzentrum hoffentlich voll belegt ist, brauchen wir neben Pflegekräften auch Mitarbeiter*innen für Reinigung, Technik und Küche“, kündigt Kathrin Eibisch neue Jobs im „Gottfried“ an. 28 SEPTEMBER 2020 Heike Reinhold

FEUCHT Erzieherin im AWO Kinderhaus Schatzkiste für 25-jähriges Dienstjubiläum geehrt Frau Stefanie Körner ist seit dem 01.09.1995 im Kinderhaus der AWO angestellt. Sie ist seit dem ersten Tag eine hervorragende „Team- Playerin“, eine leidenschaftliche Erzieherin und bringt sich immer zum Wohle der Kinder ein. Es ist heutzutage eine Seltenheit eine Fachkraft zu finden, die so lange bei dem gleichen Träger arbeitet. Benjamin Hradek, Einrichtungsleitung des Kinderhauses würdigte die große Fachkompetenz, inspirative Kraft, das menschliche Einfühlungsvermögen und das Verantwortungsbewusstsein der beliebten Pädagogin. „Die Arbeit ohne Frau Stefanie Körner kann man sich gar nicht mehr vorstellen. Sie gehört hier einfach dazu.“ Dankbar überreichte ihr Benjamin Hradek stellvertretend für den Träger einen großen Blumenstrauß. Einige weitere Überraschungen von der AWO waren auch dabei. Außerdem bekam Stefanie Körner von ihren Kollegen eine Gratulationskarte und einen Gutschein der Buchhandlung Kuhn. Wir hoffen sehr, dass sie noch die nächsten 25 Jahre bei uns arbeiten wird. Benjamin Hradek NATURSTEIN AUS MEISTERHAND GRABMALE ALLER ART NATURSTEIN FÜR HAUS & GARTEN RESTAURIERUNG & DENKMALPFLEGE Lederesmühle 5, 90518 Altdorf Telefon 09187 - 2530 www.steinmetz-vestner.de UMDENKEN DRINGEND ERFORDERLICH Wenn Sie mit offenen Augen durch die Natur gehen, werden Sie schnell feststellen, dass die Natur an vielen Stellen und Orten ein Problem hat. Ausgedorrte Wälder, ganze Baumgruppen sterben ab, massiver Rückgang der Artenvielfalt, extreme Wetterkapriolen, der Klimawandel ist früher spürbar als erwartet. Unsere Baumschule wurde 1968 von Hubert Mathwig gegründet. Schnell wurde dem Pionier klar, dass er den Betrieb nur ganzheitlich führen kann. Mit der Natur nicht gegen die Natur, das wurde zum erfolgreichen Motto. Auch waren und sind die Wünsche und Ziele des Kunden immer an höchster Stelle. Begegnungen auf Augenhöhe, wo der Mensch sich wahrgenommen und ernstgenommen fühlt. Gesunder Boden-gesunde Pflanze-gesunder Mensch das war von Anfang an wichtig. Schonende Bodenbearbeitung, ausschließlich organische Düngung, Unkraut hacken statt Chemie spritzen, Immunsystem der Pflanzen stärken, die Pflanzen dürfen so wachsen wie es vorgesehen ist, keine Düngeorgien und schnelles Hochpuschen. Seit 13.05.2016 ist die Baumschule Biolandzertifiziert. Das ist für uns kein Geschäftsmodell, sondern eine Herzenshaltung. Wir haben nur eine Erde. Wir können die Erde nicht retten, wenn der Mensch so weitermacht. Aber wir wollen nicht dazu beitragen, wie die Natur systematisch zerstört wird. Wir geben in regelmäßigen Abständen Zeugnis über unsere Arbeit. Das fällt uns nicht schwer, denn wir erfüllen die Anforderungen nicht nur, sondern können Sie überbieten. Z.B. arbeiten wir seit 2006 torffrei im gesamten Betrieb. Wir schonen wertvolle Naturräume, die sonst unwiderbringlich verloren sind. Unser Hauptziel ist es Menschen und der Natur zu dienen, durch heranziehen von schönen, stabilen , abgehärtete Pflanzen die hier in die Gegend passen. Planung, Gestaltung und Pflege von möglichst naturnahen Gärten. KLAUS MATHWIG Biolandbaumschulen und Pflanzenparadies in Wendelstein Raubersrieder Weg 135 90530 Wendelstein HERBSTZEIT- BESTE PFLANZZEIT PR-ANZEIGE Nutzen Sie die Monate September, Oktober und November für Neu-und Umpflanzungen, gerne helfen wir Ihnen dabei! SEPTEMBER 2020 29

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