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Reichswaldblatt Juni 2019

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VEREINE Zeidler- und

VEREINE Zeidler- und Volkstrachtenverein e.V. Maitanz der Trachtenjugend in Moosbach Im Rahmen zu ihrem 50-jährigen Jubiläum des Trachtenverband Mittelfranken veranstaltete die Trachtenjugend Mittelfranken einen besonderen Maitanz in der Bürgerhalle in Moosbach. Viele kleine und große Trachtler aus ganz Mittelfranken und der benachbarten Oberpfalz sind der Einladung gefolgt, um in den Mai zu tanzen. Dazu spielten die „Cadolzburger Burchgrom Musikanten“ auf. Beim Auftanz, Schwarzer Peter, Kuckuckspolka, Schlamperla, Kikeriki, Hirtenmadla, Kutsche und vielen Schuhplattlern war die Tanzfläche immer gut gefüllt. Sehr schön war auch die Sternpolka mit allen Tänzern und Plattlern. Viel Spaß hatte auch der Nachwuchs bei etlichen Tanzspielen. Wie es sich für ein Jubiläum gehört, gab es auch eine Geburtstagstorte und ein Kuchenbuffet für das leibliche Wohl. Dank der guten Zusammenstellung des Programms durch Verbandsjugendleitung, Vortänzer und Vorplattler verging der Nachmittag wie im Fluge. Den Abschluss bildete noch das Lied „Kein schöner Land“ um den Nachmittag zu beenden. Nach der Trachtenpuppenausstellung in Nürnberg-Neunhof folgt im Herbst noch ein Festakt und ein großer Festtag am 3. November in Nürnberg, der das Jubiläumsjahr abrundet. Der Zeidler- und Volkstrachtenverein Feucht e.V. freut sich immer über Nachwuchs. Bei Interesse mehr unter www.launet.de/Zeidler.Trachtenverein/ Volker Ehmann Rheuma-Liga Feucht e.V. Fröhlicher Maiausflug zur „Gläsernen Scheune“ Zeidler- und Volkstrachtenverein e.V. Zeidlerschützenjugend im Freizeitpark Fröhliche Gesichter und gute Laune beim Maiausflug des Fahrdienstes der Rheuma-Liga. Zu einem Ausflug bei schönstem Wetter machte sich die Jugend der Zeidlerschützen Feucht auf in den Erlebnispark Schloss Thurn. Bei viel Spaß verbrachten sie einen Tag voller Attraktionen und stärkten zudem den Zusammenhalt der Gruppe. Volker Ehmann Fahrdienst der Rheuma-Liga verstärkt sein soziales Engagement und fährt mit vollbesetztem Bus in den Bayerischen Wald FEUCHT – Bei schönem Wetter führte der diesjährige Maiausflug die Mitglieder (und Nicht-Mitglieder) des Fahrdienstes der Rheuma-Liga Feucht e.V. in den Bayerischen Wald zur „Gläsernen Scheune“. Darauf haben sich die Mitglieder des Fahrdienst-Vereins besonders gefreut: Am letzten Samstag im Mai startet der vollbesetzte Bus zur Fahrt in den Bayerischen Wald. Dank des sozialen Engagements des Vereins (regelmäßige Fahrten in die umliegenden Thermalbäder) war es für viele Teilnehmer wieder einmal möglich, in geselliger Runde einen schönen Tag zu verbringen. Die Junggebliebenen mit einem Durchschnittsalter von 78 Jahren waren mit Begeisterung dabei. Nach dem gemeinschaftlichen Mittagessen wurde die „Gläserne Scheune“ besichtigt, die schönen und beeindruckenden Glasmalereien und -Zeichnungen bestaunt. Der Mühlhiasl und der Räuber Heigl, sowie Legenden und Geschichten aus dem Bayerischen Wald sind der Stoff, aus dem die gläsernen Träume des Künstlers Rudolf Schmid sind. Wichtiger Punkt im Tagesablauf der Senioren sind eine gute Tasse Kaffee und ein ordentliches Stück Kuchen oder Torte. „Bei so einem Genuss“, sagte eine Mitfahrerin, „kann es draußen regnen, wie es will!“. Mit diesem Glücksgefühl wurde die Heimfahrt angetreten, man freut sich schon jetzt auf den nächsten Ausflug. 22 Der Fahrdienst der Rheuma-Liga Feucht e.V. besteht nun seit 1988, das 30-jährige Jubiläum wurde im Juni des letzten Jahres gefeiert. Dabei wurde auch der neu angeschaffte Bus eingeweiht, mit dem die Mitglieder regelmäßig die umliegenden Thermalbäder anfahren. Interessenten sind stets willkommen! Kontakt: Ilka Schott, Vorsitzende Fahrdienst der Rheuma-Liga e.V. Feucht, Tel. 0152 – 2432 3975 oder per E-Mail: Ilka.schott@t-online.de. Text: Hans-Peter Bischoff Foto: I.Schott FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • JUNI 2019

Mitgliederversammlung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Markt Feucht e.V. Zur jährlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Markt Feucht e.V. konnte 1. Vorsitzender Christian Holzammer neben den aktiven, passiven und Ehrenmitgliedern auch Förderer sowie den 1. Bürgermeister Konrad Rupprecht und einige Marktgemeinderäte begrüßen. In seinem Bericht ging Holzammer auf die vielen Ereignisse in der Wehr aus dem Jahr 2018 ein. Dies waren unter anderem ein Kappenabend, eine Vatertagstour für die ganze Familie, Teilnahme am Feuerwehrfest in Allersberg, ein Grillabend, der Tag der offenen Tür, ein Eintagesausflug in die Bavaria Filmstudios, ein Karpfenessen der Teichwirte und als Jahresabschluss wie immer die große Weihnachtsfeier. Ein ganz besonders Weihnachtsgeschenk hatte der Weihnachtsmann dieses Jahr für die Mitglieder der aktiven Wehr, so konnte mit einer Direktschaltung in den Feuerwehrhof ein neuer Mannschaftstransportwagen präsentiert werden, den der Verein für die aktive Wehr angeschafft hatte. Auch am gesellschaftlichen Leben der Marktgemeinde nahm die Feuerwehr regen Anteil. So am Bürgerfest, am Kirchweihmontag und mit einer Fahnenabordnung am Volkstrauertag. Am Ferienprogramm des Marktes Feucht beteiligte sich die Wehr mit zwei Aktionen, welche von insgesamt 48 Kindern besucht wurden. Am Kirchweihzug nahmen 40 Kameraden teil, 18 weitere sicherten den Umzug ab. Auch im Jahr 2018 wurde wieder großer Wert auf die Werbung von aktiven und fördernden Mitgliedern gelegt. Beim Tag der offenen Tür wurde versucht, neue Mitglieder zu gewinnen. Mit den 20 passiven und 11 Ehrenmitgliedern ergab sich zum 31.12.2018 eine Gesamtmitgliederzahl von 698 Personen. Im Anschluss berichtete Kommandant Christian Lankes über 188 Einsätze, das ist ein Plus von 30 Einsätzen oder 20% gegenüber dem Vorjahr. Somit war 2018 das stärkste Einsatzjahr seit Bestehen der Feuchter Wehr. Der Trend der letzten Jahre auf diesem sehr hohen Niveau setzt sich somit fort. Die Einsätze gliederten sich auf in 111 technische Hilfeleistungen, 46 Brandeinsätze, 6 Sicherheitswachen und 25 Fehlalarme aufteilten. Insgesamt konnten 31 Personen gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. 1 Person konnten leider nur noch tot geborgen werden. Um bei den Ernstfällen fit zu sein, wurden 15 Übungen durchgeführt, die sich auf die verschiedensten Aufgabenbereiche der Wehr bezogen. Daneben besuchten Feuerwehrleute auch wieder erfolgreich Lehrgänge an den Staatlichen Feuerwehrschulen sowie auf Landkreisebene, hier vor allem im Bereich Truppführer Lehrgang, Atemschutz, CSA-Lehrgang, Maschinisten Lehrgang, Zusatzmodul Wärmebildkamera/Überdruckbelüftung für Atemschutzträger, AED Neuschulung, Aufzugrettung, Auffrischung Staplerschein, Tagesseminar THL bei Unfällen mit Bussen und LKW. 14 Kameraden absolvierten erfolgreich die Leistungsprüfung „Brandbekämpfung” Weitere Aktivitäten aus dem Jahr 2018: Übungsfahrt Hilfeleistungskontingent Nürnberger Land, Unterstützung Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr, Stabsrahmenübung des Landkreises bei der Feuchter Firma Excella, Notarztfortbildung. Beim internationalen Wettbewerb der Jugendfeuerwehren, der dieses Mal in Röthenbach a.d. Pegnitz stattfand, waren so gut wie alle Feuerwehren des Landkreises als Helfer mit dabei, um das 4-tägige Großereignis, an dem 65 Jugendgruppen mit über 1.000 Teilnehmern und Betreuern aus Bayern, Österreich und Südtirol teilnahmen, zu unterstützen. Auch die Feuerwehr Feucht half tatkräftig mit. 2018 war ein auch wieder erfolgreiches Jahr für die Brandschutzerziehung der Feuerwehr Feucht. Insgesamt besuchten 56 Kinder aus Schulen und Kindergärten und 61 Begleitpersonen das Gerätehaus und interessierten sich für die Arbeit der Feuerwehr. Viele Stunden waren wieder für den ehrenamtlichen Dienst zu opfern. Ein großes Dankeschön sprach Lankes den Kameradinnen und Kameraden dafür aus und auch die Familien und Angehörigen, die das Verständnis dafür aufbrachten, schloss er mit ein. Einen ganz besonderen Dank sagte er aber auch dem Bürgermeister, dem gesamten Gemeinderat, der Kreisbrandinspektion, dem Rettungsdienst der Polizei und auch den Kommandanten der Moosbacher Wehr für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung. Besonders bedankte er sich bei seinem Stellvertreter, den Vorständen, den Gruppenführern, den Jugendwarten, dem Gerätewart und der Reinigungsfachkraft. Jugendwart Florian Caser berichtete über die erfolgreiche Jugendarbeit des letzten Jahres. Die Zahl der Jugendlichen beträgt derzeit 12 Mitglieder, davon 2 Mädchen. Die Jugendfeuerwehrler besuchten neben den allgemeinen Übungen noch 12 Jugendübungen und fünf Sonderübungen. Neben den Übungen standen noch folgende nennenswerten Aktivitäten auf dem Programm: Teilnahme am Kirchweihzug, Fotoshooting für die neuen Jugendwerbeplakate, Minigolf, Wissenstest und die Jugendweihnachtsfeier. Höhepunkt in 2018 war ein 24-Stunden Feuerwehrtag. Dabei übernachteten 10 Jugendliche im Unterrichtsraum, kochten zusammen, spielten Tischtennis oder Brettspiele und fuhren natürlich auch einige simulierte Einsätze. VEREINE So mussten sie einen PKW Brand, eine Personenrettung über Drehleiter, einen VU mit eingeklemmten Personen, eine Schlauchbootrettung, einen Gartenbrand und einen Küchenbrand bewältigen. Zum Abschluss dankte Caser seinem Vorgänger Hans Plötz für die hervorragende Zusammenarbeit, sowie allen anderen Feuerwehrmännern und -frauen, die ihm das Jahr über zur Seite standen. Nachdem Caser seinen Bericht beendet hatte, übergaben die Feuerwehranwärter Tim Folgmann und Philipp Plößl dem zurück getretenen Jugendwart Hans Plötz ein Geschenk der Jugendgruppe. Vereinsvorsitzender Holzammer konnte auch dieses Jahr wieder zahlreiche Feuchter für 20-, 40-, 50-, und sogar 80jährige Mitgliedschaft im Feuerwehrverein ehren. Er freute sich, dass es nach wie vor Feuchter Bürger gibt, die sich ihrer Wehr verbunden fühlen und diese Verbundenheit durch eine Mitgliedschaft als Förderer zum Ausdruck bringen. Fördernde Mitglieder unterstützen die ehrenamtlich aktiven Einsatzkräfte durch eine finanzielle Zuwendung und setzen sich auch ideell für die Feuerwehrfrauen und -männer ein. Kommandant Lankes konnte anschließend Feuerwehrleute aufgrund ihrer Leistungen befördern und aufgrund langjähriger Dienstzeiten ehren. 10 Jahre aktiven Dienst leisteten: Matthias Baumgartner, Kai Bellmann, Oliver Friedel, Marcel Fröbel, Michael Merkel, Martin Sieler und Susanne Stelzer, 30 Jahre: Georg Schmidt, 40 Jahre: Konrad Aumüller und 50 Jahre: Alfred Hausmann. Befördert zum Feuerwehrmann wurden: Markus Heß, Jasmin Osthof, Fabienne Sonntag, Jan Welnhofer, Julia Hirschbolz, Niklas Tippner, Patrick Blahm, Timo Pastor, Max Fischer, Sven Hofmann, Michael Richter, Daniel Weingart, Rene Ammersdörfer, Stephanie Lammers-Outzen, Tino Mechs, Roland Prein, Jan Stange, Marina Stange. Zum Oberfeuerwehrmann: Christian Aumüller, Zenan Bildik, Christian Grolik, Daniel Haupt, Jessica Hirschbolz, René Hohnerlein, Thomas Liebl, Stephan Morgenstern, Sabine Pollinger, Robert Pollinger, Barbara Schaller. Zum Hauptfeuerwehrmann: Christian Biber, Michael Gröschel, Lukas Koch, Alexander Rauch. Zum Oberlöschmeister: Till Bohnekamp Zum Brandmeister: Armin Zwilling Nun richtete 1. Bürgermeister Konrad Rupprecht einige Worte an die Versammelten. Der Bürgermeister meint, dass es der Anspruch der Feuerwehr ist, in jeder Situation zu helfen. Durch den Fortschritt kommen immer neue Anforderungen auf sie zu. Rupprecht sprach der Wehr seinen Respekt für die Leistungen aus, die sie erbracht hat. Seiner Meinung nach wird die Feuerwehr immer wichtiger, deshalb ist er froh, dass durch die Jugendarbeit und die Jugendlichen die Zukunft der Wehr in Feucht gesichert ist. Der Markt Feucht ist bemüht die Wehr in ihrem Tun zu unterstützen und die notwendige Ausrüstung zu beschaffen. Der Bürgermeister dankte für die aktive Arbeit der Wehr und auch für das Mitwirken bei gesellschaftlichen Anlässen. Rupprecht dankte auch den Angehörigen der Kameraden für ihr Verständnis für den Feuerwehrdienst. Für die Zukunft wünschte der Bürgermeister der Feuerwehr viele weitere erfolgreiche Jahre und den Aktiven immer das nötige Glück, damit die Einsätze weiterhin so gut gelingen. Zum Abschluss seiner Ausführungen beglückwünschte der Bürgermeister noch die Jubilare des Vereins. Als nächster Tagesordnungspunkt standen turnusmäßige Neuwahlen des stellvertretenden Vorsitzenden, des Kassiers und des Schriftführers an. Als neue stellvertretende Vorsitzende stellte sich Katja Fürst, zum Kassier Christian Lankes und als Schriftführer Thomas Hanel zur Wahl. Alle drei wurden eindeutig in die Ämter gewählt. Vorsitzender Holzammer wandte sich nun an den scheidenden 2. Vorsitzenden Bernhard Nöth. Dieser war laut Holzammer seit 11.315 Tagen in der Verwaltung des Feuerwehrvereins tätig. Seit dem Antritt als 2.Kommandant im Jahr 1988 setzte er sich für den Verein ein. Ab 2001 war er 2. Vorstand und von 2007 – 2015 leitete er den Verein als 1. Vorstand. Seit 2015 bis heute übte er wieder das Amt des 2. Vorstandes aus. Holzammer führte aus, dass Nöth immer da war, wenn Not am Mann war und er hat sich immer für die Belange seiner Kameraden eingesetzt. Nöth war für die anderen Kameraden immer ein Vorbild. Holzammer bedankte sich für 31 Jahre Vereinstätigkeit und überreichte unter Applaus der Versammelten ein Geschenk der Wehr an Nöth. Auch Helmut Volkert hat eine stattliche Zahl an Tagen, nämlich 17.155, Vereinstätigkeit hinter sich. 1972 wurde er zum Kassier gewählt und hatte dieses Amt bis heute inne. Holzammer dankte Volkert für die geleistete Arbeit und betonte, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, ein solches Amt so viele Jahre auszuüben. Anschließend überreichte Holzammer ein Geschenk des Vereines an Helmut Volkert. Markus Stelzer JUNI 2019 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. 23

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