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Reichswaldblatt-Feucht November 2018

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AUS DEM FEUCHTER RATHAUS

AUS DEM FEUCHTER RATHAUS 15jähriges Dienstjubiläum von Melanie Segel Vor 15 Jahren begann sie ihre Lehre als Verwaltungsfachangestellte beim Markt Feucht. Gleich im Anschluss wurde Melanie Segel als Mitarbeiterin im Bürgerbüro übernommen. Es folgte der Angestelltenlehrgang II zur Verwaltungsfachwirtin und seit Mai 2015 ist sie Teamleiterin des Bürgerbüros. Zur Zeit befindet sich die junge Mutter in Elternzeit, trotzdem lässt sie es sich nicht nehmen, nebenbei in Teilzeit zu arbeiten und jede Woche für sechs Stunden den Schreibtisch im Rathaus aufzusuchen. Zu 15 Jahren Markt Feucht gratulierte der Erste Bürgermeister Konrad Rupprecht im Oktober recht herzlich. Er bedankte sich für ihre zuverlässige Arbeit und überreichte bei der kleinen Feierstunde ein süßes Präsent. Verkehrsübungsplatz Altdorf – Zweckvereinbarung mit Feucht Seit vielen Jahren arbeiten die Gemeinden im südlichen Landkreis Nürnberger Land im Bereich der Verkehrserziehung der Schulkinder zusammen. Der Verkehrsübungsplatz an der Grundschule Altdorf wird seit 2009 von der Stadt Altdorf, dem Markt Feucht, den Gemeinden Burgthann, Leinburg, Schwarzenbruck und Winkelhaid sowie der Rummelsberger Diakonie bezahlt. Dieser Verkehrsübungsplatz entspricht zum einen nicht mehr den aktuellen Anforderungen, außerdem muss er wegen des Baus der neuen Mehrzweckhalle aufgelöst werden. Deshalb sollen nun an der Weidentalstraße in Altdorf, südlich der Skateanlage, ein neuer Verkehrsübungsplatz und ein Schulungsgebäude mit integriertem Gebäudeteil für Fahrräder errichtet werden. Federführend für die Planung und Umsetzung der Maßnahme ist die Stadt Altdorf. Der Betrieb und Unterhalt des Verkehrsübungsplatzes soll entweder durch die Gründung eines Zweckverbandes oder mittels einer Zweckvereinbarung sinnvoll geregelt werden. Feucht wäre bei diesem Projekt dabei. Das hat der Marktgemeinderat in seiner Sitzung Ende Oktober einstimmig beschlossen. Allerdings beauftragten die Mitglieder des Gremiums den Ersten Bürgermeister, mit den beteiligten Kommunen über das Schulungsgebäude mit integriertem Gebäudeteil für Fahrräder zu verhandeln und eine kostengünstigere Variante zu erwirken. Sowohl die Gesamtkosten der Investition als auch die Unterhaltskosten sollen entsprechend der Anzahl der Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, die den Verkehrsübungsplatz nutzen, von den oben genannten Partnern getragen werden. Die bisher geplanten Gesamt-Investitionskosten belaufen sich auf über 1 Mio. €. Hätte Konrad Rupprecht bei den Verhandlungen über ein günstigeres Schulungsgebäude Erfolg, würde sich der Betrag verringern. Einfach bewusster leben – E-Mobilität beim Markt Feucht 20 Nach dem Motto: „einfach bewusster leben!“ sind nun vier E-Fahrzeuge beim Markt Feucht und ein E-Fahrzeug bei der Feuchter Gemeindewerke GmbH in Betrieb. Beim Markt Feucht ist der Goupil-G4 ein treues Gefährt für den gemeindlichen Bauhof. Der Renault ZOE sowie die beiden BMW i3 sind für Dienstfahrten im nahen Umfeld im Einsatz. Für umfangreichere Fahrten steht der Audi A4 g-tron zur Verfügung, der durch die Kombination aus Erdgas und Benzin betrieben wird. Mit dem klimaschonenden Erdgas kann eine Weite von über 400 Kilometern erreicht werden. Die FGW fährt im Moment mit einen BMW i3 in die Zukunft, im nächsten Jahr wird er noch von zwei weiteren seiner Art begleitet werden. In Feucht und Moosbach stehen der Öffentlichkeit zur Zeit vier Ladesäulen zur Verfügung. Vorzufinden sind diese in Moosbach am P+R Parkplatz „Am Bahndamm“, in Feucht am Kirchweihparkplatz, am Parkplatz Ballspielplatz am Lechle (Ludwig-Thoma-Straße/Wiesenstraße) und am Bienenweg. Die Ladesäule an der Reichswaldhalle wird ausschließlich für das Laden der gemeindlichen Elektrofahrzeuge genutzt. Alle Ladestationen werden mit Ökostrom von der Feuchter Gemeindewerke GmbH gespeist. Die FGW ist mit ihren Ladestationen Mitglied im Ladeverbund+. Die Kooperation von aktuell 55 kommunalen Stadt- und Gemeindewerken hat bislang circa 230 Ladesäulen in der Metropolregion Nürnberg und darüber hinaus gestellt. Der Ladeverbund+ wird in den kommenden Jahren sein Ladesäulen-Netz erweitern und verdichten, um die Elektromobilität zu fördern und voranzubringen. Ziel ist es, Strom- und Mobilitätsmarkt zu verbinden, und damit einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele und zum Gelingen der Energiewende zu leisten. Mit vier Ladesäulen in Feucht und einer Säule in Moosbach fährt Feucht mit seinem Mobilitätskonzept mit dem Motto: „einfach bewusster leben!“ ein Stück weiter in die Zukunft. Jede Ladesäule wird durch den Freistaat mit 40% gefördert und bezuschusst. FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • NOVEMBER 2018

AUS DEM FEUCHTER RATHAUS Baustelle Pfinzingstraße Feucht Im ersten Bauabschnitt der Pfinzingstraße kam es leider zu massiven Verzögerungen. Schuld waren nicht vorhersehbare Erschwernisse im Untergrund und eine Mehrung der neu zu verlegenden Hausanschlüsse. Durch die nicht vorhersehbaren Probleme gab es in Bezug auf die Halteverbotsschilder (ab der Lerchenstraße bis zum Kuckucksweg) Irritationen. Diese mussten frühzeitig aufgestellt werden, um rechtens zu sein. Da die ausführende Firma allerdings nicht wie geplant am 22. Oktober beginnen konnte, wurden die Schilder wieder umgedreht und somit wurde das Halteverbot zunächst wieder aufgehoben. In diesem Bereich wurden vorab Leerrohre für die Hausdurchführungen verlegt, um bei den noch ausstehenden Bauabschnitten im kommenden Jahr schneller voran zu kommen. Dies geschieht im Anschluss ebenso im Bereich Kuckucksweg bis zur Friedrich- Ebert-Straße. Diese Maßnahmen dauern laut der ausführenden Firma von der 45. Kalenderwoche bis zum Jahresende. Da in den weiteren Abschnitten ebenfalls mit Beeinträchtigungen gerechnet werden muss, werden die restlichen zwei Bauabschnitte im kommenden Frühling angegangen. Details folgen in der örtlichen Presse. Der Markt Feucht bittet für entstandene und zukünftige Unannehmlichkeiten um Verständnis und Entschuldigung, und hofft, dass zukünftige kurzfristige Sperrungen auf ein Mindestmaß reduziert werden können. Für Fragen steht der Leiter des Bauamts gerne zur Verfügung: Andreas Brandmann, Tel. 09128/91 67-40, andreas.brandmann@feucht.de. Mit dem Wasser sparen – Kanalsanierungsmaßnahmen in Feucht Die Firma Kanaltechnik Meyer führt im Auftrag des Marktes Feucht noch bis 16.November Kanalsanierungsarbeiten im Inlinerverfahren durch. Betroffen sind hiervon einzelne Anwesen im Tannensteig, der Spinnbahn, Egerstraße, Franzensbader Straße, Ahornstraße, Hainstraße, Birkenstraße, Regensburger Straße, Ludwig-Ganghofer-Straße, Breslauer Straße und der Schwabacher und Altdorfer Straße. Es handelt sich jeweils um einzelne Tage; die betroffenen Anwesen werden durch die Firma Kanal-technik Meyer über den genauen Zeitpunkt unter-richtet. Die Firma bittet darum, an diesen Tagen möglichst wenig Abwasser (zum Beispiel Waschmaschine, Badewanne, Dusche oder WC) zu produzieren, da die Hausanschlussleitungen für diesen Zeitraum verschlossen werden und es so zu einem Rückstau kommen kann. Während der Sanierung kann es erforderlich sein, den Revisionsschacht zu kontrollieren, der bitte freigehalten werden sollte. Das Inlinerverfahren ist eine Methode, bei der die Beeinträchtigungen und Einschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger auf ein Minimum reduziert werden, denn die Kanäle werden in einer grabenlosen Rohrsanierung, auch geschlossene Bauweise oder Inlinermethode genannt, saniert. Dazu wird ein Gewebeschlauch in die Kanäle eingebracht, der dann an die Kanalwandung gepresst wird und somit die Schadstellen verschließt. Für Rückfragen steht das Bauamt des Marktes Feucht unter folgender Telefonnummer zur Verfügung: 09128 9167-45. 20 Lust auf Farbe? mit und ohne Termin Wir freuen uns auf Ihren Besuch Bevor Sie es hautnah spüren, sollten Sie lieber mal wieder zum Sehtest gehen … NOVEMBER 2018 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. 21

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