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Reichswaldblatt August 2017

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Das Magazin In

Das Magazin In Kombination mit einer wassergeführten oder elektrisch gespeisten Fußboden- oder Wandheizung kommen die Vorteile eines Keramikbelages optimal zur Geltung, denn sie ergänzen sich mit den Vorzügen einer Flächenheizung. Dazu gehört eine niedrigere Vorlauftemperatur und damit verbunden ein geringerer Energieeinsatz als bei einer Konvektionsheizung. Hinzu kommt, dass aufgrund der natürlichen Strahlungswärme die durchschnittliche Raumtemperatur ohne Einbußen beim Komfort deutlich gesenkt werden kann. So lässt sich eine Energieeinsparung von bis zu 30 Prozent erzielen. Einfacher, natürlicher und wohngesünder als mit der Energiewende, die aus dem Boden kommt, kann man das eigene Portemonnaie sowie die Umwelt nicht schonen. Quelle: Highlight Communications IMPRESSUM: „Das Magazin“ ist eine Sonderausgabe von Seifert Medien 90530 Wendelstein Marktstraße 10 Tel 09129-7444 Fax 09129-270922 e-mail: seifert.medien@t-online.de Verantwortlich für Text und Anzeigen: Jürgen Seifert Reproduktion - print und digital - des gesamten Inhaltes nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Bilder kann keine Haftung übernommen werden. Alle in unseren redaktionellen Beiträgen genannten Produkte und Preise sind nur als Beispiele zu verstehen und können regional abweichen. Bei erforderlichen Baugenehmigungen sind die in der Region zuständigen Behörden und Ämter zu befragen. Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Haftung. 36 DAS MAGAZIN | AUGUST 2017

Von links: Patrick Temmesfeld, Gabriele Feigl, Marcel Schneider, Claudia Arabackyj, Claudia Karambatsos, Inge Jabs und vorne Oliver Tissot Gabriele Feigl und Marcel mit dem Koffer 45. Benefiz von Marcel Schneider Die große Hitze machte es möglich, die 45. Benefiz von Marcel Schneider wurde zu einer open air-Veranstaltung und alle waren froh darüber, auch wenn sich der Stargast Oliver Tissot von Marcel Schneider in den Schatten gestellt fühlte. Patrick Temmesfeld und seine Frau (links) und Gabriele Feigl mit Marcel Zu den Besuchern gesellten sich der Direktor des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte, Patrick Temmesfeld, und die Leiterin der Frühförderung, Gabriele Feigl. Sie durften diesmal den Erlös des Abends in Höhe von 3.400 Euro entgegennehmen. Für den verhinderten Schirmherrn, Nürnbergs OB Ulrich Maly, überbrachte Stadträtin Claudia Arabackyj seine Grüße. Daneben konnte Schneider auch die Stadträtin Claudia Karambatsos und die SPD-OV-Vorsitzende Inge Jabs aus Feucht begrüßen. Weil er als Opernball- Friseur fungiert und daneben auch Pate für eine große Aktion beim Ball ist, war auch Organisator Simon Röschke Gast. Den Erlös dieser Aktion spendet Schneider für den Tierschutzverein Noris e.V., dessen zweite Vorsitzende Tanja de Rossi an der Veranstaltung teilnahm. Sehr zur Begeisterung der Besucher überzog Oliver Tissot dann Marcel Schneider mit seinen wortakrobatischen Vorträgen. Dass er in Altenfurt, dem Nabel der Welt, seinen Salon hat und die Gäste vor die Tür setzte, kam ebenso gut an wie die Aufforderung, den Namen Marcel in die umstehenden Autos zu ritzen als Erinnerung an diesen Event. Das war natürlich ebenso wenig ernst gemeint wie sein Eindruck von den Namen der beiden Stadträtinnen, die ihn an griechische Vorspeisen erinnerten. Sehr ernst meinte er die Bitte an die Gäste um mehr Unterstützung für Kinder und alte Menschen, die diese besonders nötig hätten. Sie sollten einen festen Standpunkt haben und diesen auch vertreten. „Nur mit Druck erreicht man etwas, wie Marcel Schneider beweist“, riet er. Patrick Temmesfeld erklärte den Besuchern kurz die Wirkungsweise des bbs, das sich mit verschiedenen Schulen und Ausbildungsstätten um blinde und sehbehinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene kümmert. Weil diese besondere Unterstützung brauchen, werden neben der staatlichen Hilfe großzügige Spender gebraucht, die Materialien und Aktionen ermöglichen, die sonst nicht zu stemmen wären. Unter das Motto „Glitzer, Farbe, Lupe, Leuchtkarton: ein Koffer geht auf Frühförder-Sehen-Reise“ stellte Gabriele Feigl diesen Abend. Mit jeweils einem Koffer voller glitzernder Materialien soll jede Mitarbeiterin ausgestattet werden, die in die Familien und Kindertagesstätten fährt, um dort die sehbehinderten Kinder auch für das Basteln und Malen zu begeistern. Momentan werden 200 Kinder betreut und die Anfragen steigen, was die Mitarbeiter freut, weil sie dadurch merken, dass die Einrichtung immer bekannter wird. Für seinen Vortrag wurde Oliver Tissot ebenso begeistert gefeiert wie für die Ansage, dass er auf seine Gage zu Gunsten der guten Sache verzichtet. „Der heutige Abend ist ein Geschenk an Sie“ versprach er. Dafür würdigte ihn Marcel Schneider besonders, der stolz darauf verwies, dass Tissot schon zum dritten Mal an seiner Seite stand. Schneider dankte aber auch den Besuchern und Sponsoren für ihre Hilfe und natürlich seinem Lebenspartner, der Familie und den Angestellten, die ihn wieder tatkräftig unterstützten. Auch Patrick Temmesfeld und Gabriele Feigl dankten allen, vor allem Oliver Tissot und Marcel Schneider, denen sie Geschenke überreichten. Die Kinder des bbs hatten Blumen gebastelt für die Ehrengäste und auch für die Besucher, die sich darüber ebenso freuten. Mit dem Hinweis auf seine nächsten Veranstaltungen in Schwanstetten, Schwabach und am 11. Mai 2018 in Feucht verabschiedete sich Marcel Schneider und wünschte einen erholsamen Abend. AUGUST 2017 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. 37

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