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Heilsbronn Juni 2019

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KINDER UND JUGEND

KINDER UND JUGEND Ausflüge der Grundschule Bürglein In den letzten Wochen waren wir im Kino und unternahmen eine Stadtführung. Die Schüler berichten: Besuch im Kino Am 2. Mai herrschte große Aufregung vor dem Kino in Großhabersdorf. Denn wir von der Comenius-Grundschule Bürglein durften in der Schulkino- Woche „Die kleine Hexe“ anschauen. Als alle auf ihren Plätzen saßen, ging es endlich los. Der Film handelte von der kleinen Hexe, die in der Walpurgisnacht mit den anderen Hexen auf dem Blocksberg tanzen wollte. Aber sie war nicht eingeladen! Deshalb schlich sie sich heimlich auf das Fest. Nach kurzer Zeit wurde die kleine Hexe entdeckt und musste als Strafe 7892 Zaubersprüche auswendig lernen. Bei der späteren Zauberprüfung verwandelte sie alle bösen Hexen in Kröten und verbrannte alle Zauberbücher und Hexenbesen. Am Ende tanzte die kleine Hexe glücklich mit ihrem sprechenden Raben Abraxas auf dem Blocksberg. Und dann war der Film auch schon wieder vorbei. Das war ein tolles Erlebnis! von Lena Heller Interessante Stadtführung in Heilsbronn Passend zu unserem HSU-Thema „Ortsgeschichte“ machten die Klassen 3/4 a und 3/4 b mit Jutta Gruber eine Stadtführung in Heilsbronn. Wir besuchten z.B. den Münster, den Heilbrunnen, das Rathaus, die Abtei, das Dormitorium und das Refektorium und erfuhren dabei spannende Dinge über das frühere Leben in Heilsbronn. Die Kinder durften sich sogar als Mönch oder Pilger verkleiden. Es war sehr schön. Sowohl die Schüler als auch die Lehrer amüsierten sich gut und lauschten gespannt. von Adrian Thummerer und Levi Kirchmann Realschule Heilsbronn vom Institut Francais ausgezeichnet 20 München. Im Institut Français in München, dem Haus der Freunde der französischen Sprache, wurde am 22.05.2019 die Markgraf-Georg- Friedrich Realschule Heilsbronn neben 8 weiteren bayerischen Realschulen mit der DELF-Plakette ausgezeichnet und in das Netzwerk der Partnerschulen DELF scolaire in Bayern aufgenommen. Grund der Ehrung für die Heilsbronner Realschule ist, dass dort zum einen die Anzahl der Prüfungsteilnehmer an der DELF B1-Prüfung im vergangenen Schuljahr höher war als an allen anderen Realschulen in Mittelfranken. Besonders aber freuten sich Schulleiter Jürgen Katzenberger mit den beiden Französischlehrkräften Sandra Bosch und Alexandra Mather, dass ihre Schüler auf Bezirksebene insgesamt die besten Prüfungsergebnisse erzielten konnten. Die Prüflinge erwarben so das international anerkannte Sprachzertifikat DELF B1, welches durch eine Bildungskooperation mit dem Ministère de l’Éducation Nationale seit 2006 integrativer Bestandteil der Realschulabschlussprüfung im Fach Französisch ist. Durch dieses Zertifikat werden den Realschülerinnen und Schülern zukunftsträchtige schulische sowie berufliche Wege eröffnet. So gibt es laut der Zeitschrift „Invest in Bavaria“ über 72.000 Arbeitsstellen in Bayern, die direkt oder indirekt Steinmetzbetrieb l Grabmale l best. Grabanlagen l Nachschriften l Laternen aus Bronze l Fensterbänke l Treppen l Bodenbeläge l Sandsteinarbeiten l Restaurationen l Brunnen l Fassadenverkleidungen l Fliesenarbeiten Nach telef. Absprache Tel. 0 98 72/29 88 Betzmannsdorf 5 91560 Heilsbronn www.steinmetzmeyer.de Heilsbronner Monatsblatt • JUNI 2019 mit der französischen Sprache verbunden sind. von links: Benoît Schneider, Stellvertretende Generalkonsul, Sandra Bosch und Alexandra Mather, Lehrkräfte für Französisch, Jürgen Katzenberger, Schulleiter, Ulrike Roux, Fachmitarbeiterin für Französisch beim Ministerialbeauftragten, Konrad Huber, Leitender Ministerialrat Der Stellvertretende Französische Generalkonsul, Herr Benoît Schneider, hob beim Festakt in München die beispielhafte Zusammenarbeit zwischen dem ISB München und dem CIEP in Sèvres bei der Prüfungserstellung hervor. „Dank der großen Attraktivität des Französisch-Zweigs IIIa, lernt beinahe jeder fünfte bayerische Realschüler Französisch, was weit über dem Bundesdurchschnitt liegt. Die Erfolgsquote bei den DELF-Prüfungen zeugt auch von der exzellenten Vorbereitung an den Schulen: Mit knapp 95% Erfolgsquote und einer Durchschnittsnote, die bei 76/100 liegt, gehören die 10.000 Realschülerinnen und Realschüler, die jährlich sich bei einer DELF-Prüfung anmelden, einfach zu den Besten.“ Jürgen Katzenberger, RSD Helle Büroräume in Heilsbronn, Industriegebiet-Ost, ca. 200 m², 2. OG, Parkplätze vorhanden. 5 Gehmin. zur S-Bahn, 4 km zur A6, ab 01.06.19 zu vermieten. Kontakt: hkolweier@wolf-bavaria.com, Tel. 09872/95398-0

Grundschule Heilsbronn Zurück ins Mittelalter Die Klasse 4a machte eine Münster- und Stadtführung durch Heilsbronn. Teamarbeit beim Bäume pflanzen Am 9. 5. 2019 war die Klasse 4a mit ihrer Lehrerin in der schönen Münsterstadt Heilsbronn unterwegs. Die Führung hielt Frau Röschinger ab und der erste Treffpunkt war an der Eingangstür der Klosterkirche. Viele interessante Geschichten erfuhren die Kinder über das ehemalige Zisterzienserkloster und seine Mönche. „Ora et labora“ hieß ihr lateinischer Wahlspruch. Das bedeutet: Bet und arbeit, dann hilft Gott allzeit. Die Kinder schauten sich im Münster um und bekamen von Frau Röschinger ein Stück Brot, wie es damals die Mönche gebacken haben. Es war mit Fenchel, Kümmel und Anis gewürzt. Viele fanden es sehr lecker. Donnerstags war immer „Spendtag“ im Kloster. Arme und Bettler konnten kommen und bekamen von den Mönchen Brot. Dann zogen sie weiter bis zum nächsten Kloster. Vor dem Münster erfuhren die Kinder viel über die Neue Abtei, das Klosterkrankenhaus für die Mönche, das Dormitorium (Schlafsaal) und das Refektorium (Speisesaal). Beim Essen durften die Mönche nicht reden, sie mussten schweigend zuhören, was aus der Bibel vorgelesen wurde. Und sie durften erst anfangen zu essen, wenn ihr Abt gekommen war und es erlaubte. Siebenmal täglich und einmal nachts um 2 Uhr mussten die Zisterziensermönche ins Münster zum Beten. Weil es ein „Landwirtschaftskloster“ war, mussten sie auch viele Stunden arbeiten. Die letzte Station war die Spitalkapelle. Sie hat eine Fachwerkaufstockung von 1708. Mit einem tosenden Applaus bedankten sich die Kinder für die gelungene Reise ins Mittelalter zu den Zisterziensern. (von Samira Horzela und Teresa Weber) Teamarbeit beim Bäume pflanzen Am Mittwoch, den 3.4.2019, sind wir nach Triebendorf gefahren. Am Waldrand erwarteten uns schon Herr Wimmer und der Förster. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und jeder durfte mal messen, graben, pflanzen oder den Markierungsstab reinstecken. Wir pflanzten in einer Reihe jeweils vier Ahornbäume und danach eine Linde. Am Ende ist auch unser Bürgermeister gekommen und hat uns beim Pflanzen zugeschaut. Zur Erinnerung bekamen wir noch grüne Cappies und fuhren dann wieder zurück an die Grundschule. Es hat uns allen viel Spaß gemacht. Die Kinder der Klasse 4b JUNI 2019Heilsbronner Monatsblatt 21

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