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Heilsbronn - Juni 2018

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KiTa „Das

KiTa „Das Spatzennest“ Was ist eigentlich eine Wiese? Das gleiche wie ein Rasen? Welche Pflanzen wachsen dort und welche Tiere leben hier? Das wollen die Spatzennestkinder wissen und haben daher diese Fragenstellungen zu unserem neuen Projektthema gemacht: „Kribbelkrabbel, auf der Wiese gibt es Tiere so wie diese!“ Ein Auszug aus unserem Projekt: Auf unseren Wiesenbesuchen haben die Kinder als „Wiesendetektive“ Pflanzen wie Spitz- und Breitwegerich, Sauerampfer, Löwenzahn, Gänseblümchen, Wegwarte usw. kennen- und erkennengelernt. Wir haben selber Wiese in einem Kistchen angesät und beobachtet, unter welchen Bedingungen das Gras besonders gut und schnell wächst. Das Gemälde „Das große Rasenstück“ von Albrecht Dürer hat die Kinder inspiriert und es entstanden Bilder aus gepressten Halmen und Blättern sowie Kreidebilder. Wissen über Käfer, Spinnen und Schmetterlinge eigneten sich die Kinder zunächst aus Büchern an, sie beobachteten die Insekten dann direkt auf der Wiese und nach Möglichkeit in Lupengläsern. Die Kinder nehmen Eigenheiten und Besonderheiten war, üben vorsichtigsten Umgang mit diesen kleinen Lebewesen. Ein Höhepunkt waren einige Distelfalter, die wir übers Raupenstadium bis zur Verpuppung und schließlich beim Schlüpfen beobachten und begleiten konnten. Im Freilandterrarium Stein konnten wir heimische Tiere aus dem Lebensraum Wiese und Teich entdecken und betrachten. Und auch unser Thementag am 10.06. steht im Zeichen des Projekts: Die Kinder präsentieren ein Rollenspiel über eine abenteuerlustige Ameise, die auf einer Wiese so einiges erlebt… „Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, die eine große Bedeutung haben.“, beschreibt unser Projekt und dessen Zielsetzung zutreffend und umfassend. Team der KiTa „Das Spatzennest“ Kita „Unterm Regenbogen“ Trau Dich - Keiner ist zu klein, um ein Helfer zu sein! Ein Erste-Hilfe-Projekt der Kita „Unterm Regenbogen“ Erste Hilfe in der Kita: Können das so junge Kinder denn schon? In dieser Hinsicht werden Kinder oft unterschätzt. Denn sie haben generell wenig Scheu davor, anderen zu helfen. Dieser Umstand kann dazu beitragen, dass Kinder Fertigkeiten der Ersten Hilfe oft schneller und vor allem nachhaltiger lernen als Erwachsene. Unser Ziel ist es, die schlauen Füchse altersgerecht an das Thema „Helfen“ heranzuführen. Das Bayerische Rote Kreuz hat dafür ein Programm entwickelt. Wir Erwachsenen haben uns näher mit dessen Inhalt beschäftigt und ein tolles Projekt ausgearbeitet. Zum Auftakt kamen auch in diesem Jahr Herr Roth und Herr Leindecker vom BRK Heilsbronn zu uns in die Dahlienstraße, hierfür ein herzliches Dankeschön. Die beiden informierten unsere schlauen Füchsen über mögliche Gefahren, die es im Alltag nun mal gibt, sie zeigten auf, was in einem Verbandskasten alles enthalten ist und wofür was verwendet wird. Selbstverständlich kamen auch praktische Übungen (Verbände anlegen, Pflaster kleben, stabile Seitenlage und vieles mehr) nicht zu kurz. Die Kinder waren mit Eifer bei der Sache und es stellte sich wieder einmal heraus: „Trau Dich - Keiner ist zu klein, um ein Helfer zu sein“. Dieser Kurs wurde mit einer ausgiebigen Besichtigung des RTWs abschlossen. Hierbei durfte natürlich auch alles ausprobiert werden. Herr Roth und Herr Leindecker haben dabei wirklich sehr viel Geduld bewiesen und den Kindern jede Frage beantwortet! In den folgenden Tagen haben wir uns viel Zeit genommen und mit unseren Vorschulkindern das große Thema der Ersten Hilfe vertieft. Mit Gesprächen, Bildergeschichten und vielen praktischen Übungen führten wir die Kinder an die Themen heran. Schritt für Schritt bzw. Geschichte für Geschichte üben und vertiefen sie so die Aspekte der Ersten Hilfe und stehen in Zukunft eventuellen Notfallsituationen nicht länger hilflos gegenüber. Zum Abschluss bekam jedes Kind eine Urkunde überreicht. Darauf sind unsere frischausgebildeten Ersthelfer sehr stolz. Gisela Porlein 22 Mit Beratung ist ist Einkaufen mehr! mehr! NEU: Farbmischanlage l Vollwärmeschutz l Vollwärmeschutz fassadenrenoVIerung fassadenreInIgung mIt dampfstrahlgerät l fassadenrenoVIerung maler- und tapezIererarbeIten l fassadenreInIgung reIchhaltIges farben- mIt und dampfstrahlgerät tapetenlager l maler- Verlegen und sämtlIcher tapezIererarbeIten bodenbeläge l reIchhaltIges farbenlager l Verlegen sämtlIcher bodenbeläge Die neue Tapetenkollektion 2018/19 liegt bei uns vor Telefon 09872/2501 Telefon 09872/2501 malerwerkstätte hermann ebert farbenhaus weiherstr. 7 91560 heilsbronn Das Fachgeschäft malerwerkstätte mit dem persönlichen Service farbenhaus hermann ebert weiherstr. 7 91560 heilsbronn Das Fachgeschäft mit dem persönlichen Service Heilsbronner Monatsblatt • JUNI 2018

Israelisches Frühstück im Evangelischen Religionsunterricht Unter dem Lehrplanthema: „Jesus Christus – Gott wird Mensch“ suchten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1b/c in der Grundschule Heilsbronn, während des Ev. Religionsunterrichts Antworten auf die Frage: „Jesus, wer bist du?“. Dabei lernten wir das Land Israel und das damalige Leben der Menschen kennen. Durch ausgewählte biblische Geschichten erfuhren wir, wie Jesus sich um die Menschen kümmerte und uns auch heute nicht im Stich lässt. Mit den verschiedenen Antworten gestaltete jeder der Schülerinnen und Schüler ein persönliches Jesus-Buch. Dieses „große Werk“ wurde dann feierlich, während eines Israelischen Frühstücks mit Elterneinladung, den Kindern übergeben. Schön, dass sich viele Eltern Zeit genommen haben und die Aktion mit ausgewählten Zutaten, welche es auch in Israel gibt, unterstützt haben. Elfriede Theil Jehovas Zeugen Liebe - das Kennzeichen der wahren Christenversammlung Eine andere Sprache zu erlernen, ist eine Herausforderung. Kinder tun sich oft leichter damit. Ihr Gehirn saugt den Klang und die Bedeutung der Wörter gleichsam in sich auf, so dass sie schnell selbst die Sprache sprechen. Bei Erwachsenen ist das oft ganz anders. Ständig müssen wir das Wörterbuch zu Rate ziehen, um auch nur einige wenige grundlegende Ausdrücke in einer Fremdsprache richtig zu gebrauchen. Erst im Laufe der Zeit beginnen wir, in der anderen Sprache zu denken und es fällt uns leichter, uns darin auszudrücken. Zu lernen, Liebe zum Ausdruck zu bringen, gleicht in vieler Hinsicht dem Erlernen einer anderen Sprache. Jesus sagte, dass Liebe das Kennzeichen seiner Nachfolger sein würde (Joh 13:34-35). Sie würden sozusagen diese Sprache sprechen, indem ihre Lebensführung dem Beispiel des Christus entspricht. Wie man diese „Sprache“ erlernen kann und welchen Nutzen man davon hat, soll am 24. Juni in einer Ansprache erklärt werden. Weitere Veranstaltungen im Königreichssaal Heilsbronn (jeweils um 09.30 Uhr): • 10. Juni: Den Geist der Selbstaufopferung beleben • 17. Juni: Gehe den Weg, der zu ewigem Leben führt • 24. Juni: Liebe - das Kennzeichen der wahren Christenversammlung • 01. Juli: Blicke dem göttlichen Sieg mit Zuversicht entgegen! Bayerischer Rundfunk – Bayern 2 „Positionen“ • 17. Juni, 06.45 – 07.00 Uhr: Immer im Stress? Königreichssaal Jehovas Zeugen Nürnberger Str. 20 09872 / 90 90 81, www.jw.org Kita Peter Pan Sag mal Aaaaahhhh… Alle „Mittleren“ Kinder der Peter Pan Kita gingen am 13. April in die Zahnarztpraxis Dr. Volland. Frau Dr. Strauß begrüßte uns herzlich und fragte die Kinder, warum wir denn unsere Zähne putzen sollen. Die Profis wussten da natürlich gleich Bescheid: damit die Zähne gesund bleiben und nicht rausfallen. Die Kinder wussten auch, dass Zahnbürste, Zahnpasta und Becher, bei manchen auch die Zahnputzuhr, zur Zahnpflege gehören. Es gibt auch verschiedene Zahnbürsten: Elektrische, die piepsen und nicht Elektrische. Man soll auch 2x am Tag putzen, nach dem Frühstück und nach dem Abendessen. Danach durften die Kinder dargestellte Lebensmittel nach gesund und ungesund für die Zähne sortieren. Jetzt holte die Zahnärztin „Kai das Krokodil“. Es zeigte uns ganz genau, wie wir unsere Zähne putzen sollen. Nun durften die Kinder es selber ausprobieren. Damit es klappen kann, bekam jedes Kind seinen eigenen Becher mit Zahnbürste. Weil wir kleine Zahnputzprofis haben, hat es auch gleich auf Anhieb funktioniert. Am Ende wurde auch noch der große Zahnarztstuhl ausprobiert, einmal hoch und wieder runter gefahren. Dieses Erlebnis hat den Kindern sehr gefallen. Ein herzliches Dankeschön an die Zahnarztpraxis Dr. Volland und bis nächstes Jahr mit den neuen „Mittleren“ Kindern. Eure Kita Peter Pan JUNI 2018Heilsbronner Monatsblatt 23

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