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Gibitz 25 Jahre Wendelstein

Wer einen Menschen, eine

Wer einen Menschen, eine Gemeinschaft, eine Gegend zum ersten Mal erlebt, mag den Eindruck gewinnen: Aha, so bist du! Beim näheren Kennenlernen wird das Bild bunter, differenzierter. Lasse ich mich darauf ein, beginnt es mich zu interessieren, wodurch das GEWORDENE zu dem wurde, was es jetzt ist. Ideal ist es selten, doch indem ich mit möglichst empathischem, klarem Blick darauf schaue, mag mir die stumme Bitte entgegenkommen: Nimm mich, wie ich bin, und hilf mir, mich meinem Ideal anzunähern. Ein Mensch, eine Gemeinschaft, eine Gegend können plötzlich aufblühen und Zukünftiges kann in das Gewordene verwandelnd einwirken. Voraussetzung für einen konstruktiven Verwandlungsprozess sind meinem Erleben nach vor allem Geduld, innere Ruhe, Unvoreingenommenheit und das Einbeziehen der Hilfe aus der „anderen“ Welt. Menschen (vor allem Kinder) und Waldorfschulen als Schicksalsgemeinschaften sind sensible, leicht beeinflussbare und leicht irritierbare Organismen. Sie brauchen besonderen Schutz und einen besonders achtsamen Umgang. Mögen Sie sich, Ihren Kindern, anderen Menschen, unserer Schulgemeinschaft immer wieder eine Chance zur Weiterentwicklung geben können, damit lebenslanges Lernen für alle möglich bleibt. Viel Freude beim Stöbern im Gewordenen! Sabine Zäpfel 34 Jahre

EINE SCHULE AUF den Weg ZU BRINGEN, IST GAR NICHT SO LEICHT Gründungswilligen-Treffen Artikel aus: Schwabacher Impulse 1 Dezember 1990 35 Jahre

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